Neuseeland mit dem Camper

Seit dem 5. Februar erkunden Guillermo und ich Neuseeland. Die ersten Tage waren wir in Auckland unterwegs, dann weiter in einen Vorort, wir tauften ihn die “Bronx“, unseren Camper abholen. Seit letztem Freitag sind wir mit dem gemieteten Mazda Campervan nun bereits unterwegs und haben auch schon so einiges erlebt.

Im Moment befinden wir uns noch auf der Nordinsel, planen aber bald auf die Südinsel überzusetzen. In einigen Tagen werden wir dazu die Fähre in Wellington nehmen und schauen dann was uns der Süden bringt. Bis jetzt gefällt es uns tipptopp. Den Camper haben wir fast vollkommen im Griff nur der vierte Gang ist ein wenig vermurkst. An den Linksverkehr gewöhnt man sich in den meisten Fällen ganz schnell – Selten muss man Guillermo jedoch an die Strassenseite erinnern. Das reisen macht uns hier riesen Freude. Die Leute sind echt freundlich und hilfsbereit, im Radio läuft Rockmusik aus den 80er und 90er und man ist in Gegenden unterwegs in denen der fuchs dem Hasen noch gute Nacht sagt – Unberührte Natur überall und soweit das Auge reicht.


So ist es auch auf den Campingplätzen. Gedränge? Weit gefehlt. Schon zwei dreimal waren wir die einzigen auf dem Platz und das direkt am See oder dem Meer.

Weniger erfolgreich war der Versuch unseren Grill ohne Füsse zum grillieren bewegen zu können. Gescheitert ist er schlussendlich an der leeren Gasflasche.
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Spannend, heiss, geruchsintensiv und erholsam war der Ausflug in die Umgebung um Rotorua. Viel thermische Aktivität, Säurekrater, Sulphatbecken mit unglaublichen Farben, ein explodierender Geysir und warme Quellen die anschliessend zum stundenlangen baden einladen bis die Haut komplett verschrumpelt ist.

Natürlich konnte ich der Einladung nicht widerstehen meinen Fuss hiner die Abschrankung und meinen Finger in das Wasser zu stecken. Es war dann auch ordentlich warm.

Nicht widerstehen konnte ich auch dem angepriesenen Bungee Sprung in Taupo. Ich wollte mich schon länger einmal wie ein Vogel in der Luft fühlen, war aber dann doch sehr froh hatte ich noch ein Seil welches mich von der Bruchlandung abgehalten hat.

Soweit von mir und Guillermo. Hasta luego!!

 

 

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